Prochains évènements
Agenda
Événement
8 Years Mascotte Live Special
Artistes
Description
12. FEBRUAR
Sonntag, Doors 19.30 / Show 20.00
8 YEARS MASCOTTE LIVE-SPECIAL
Only show in German part of Switzerland!
THE DO (FIN/F)
+ Support
Mit Geburtstagen ist es immer so eine Sache…man möchte immer was tolles auftischen, was spezielles und einzigartiges.
Wir denken mit den unvergleichlichen, atemberaubenden und wundervollen The Do um Sängerin Olivia Merilahti und Dan Levy ist uns dies sicherlich gelungen.
Nach ihrer ersten Mascotte-Show am 1. Dezember 2008 hat sich viel getan. Ein grossartiges neues Album wurde veröffentlicht und viele Clubkonzerte und Festivalshows gespielt.
Diese haben ihren Ruf als bestechende Liveband bestärkt und gefestigt und der Einsatz der Beiden wurde weltweit mit meist euphorischer Kritik und Lobeshymnen belohnt.
The Dø befreit den volksnahen Sound vom Einheitsbrei denn Pop muss nicht langweilig und kalkuliert klingen. Mit Streicher- und Bläserparts, pfiffigen Jazzpassagen und intelligenten Wendungen verleihen die Pariser Musiker ihren eingängigen Songs das gewisse Etwas.
So bunt wie das Klangbild des Kollektivs sind auch dessen musikalische Einflüsse. Sängerin Olivia Merilahti und ihr Mitstreiter, der Filmkomponist Dan Levy, wachsen mit den Beatles, John Coltrane und Björk auf. Somit ist es für die beiden eine Selbstverständlichkeit, die Songtexte in englischer Sprache zu verfassen. Die französische Musikszene beäugt einen solchen Hang zum Englischen jedoch traditionell äußerst kritisch und prophezeit nur geringen Erfolg. Dennoch schafft es The Døs 2008 veröffentlichtes Debütalbum "A Mouthful" an die Spitze der französischen Charts. Auch das internationale Publikum findet regen Gefallen an der Scheibe.
Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte auch in Hinblick auf den Gründungsmythos: Dan Levy zeichnet 2004 für den Filmscore des Thrillers "Empire Of The Wolves" verantwortlich, während die Chanteuse mit finnischem Familienhintergrund ein paar Songs beisteuert. Auf diese Weise lernen sich die beiden Multiinstrumentalisten kennen und schätzen. "Der Film war sehr schlecht", erinnert sich Olivia, "nicht wert darüber zu reden." Trotzdem legt er den Grundstein der Band.
Das Duo kollaboriert für zwei weitere Filme und beschließt, nebenbei etwas völlig Eigenes zu kreieren und ab 2007 unter dem Namen The Dø zu firmieren. Das Pseudonym setzt sich aus den ersten Buchstaben von Dan und Olivia zusammen und ist zudem die italienische Bezeichnung für den Grundton der Tonleiter. Er soll fortan Musikfans auf der ganzen Welt in Staunen und Begeisterung versetzen - bar jeder langweiligen Pop-Berechenbarkeit.
Die ersten fünf Titel können durchwegs überzeugen, "Gonna Be Sick!" und "Too Insitent" mit seinem herrlichen "Why won't you let me know?"-Singalong könnten in einer besseren Welt zu Hits werden, in unserer aber zumindest den Weg ins Radio finden. Olivia Merilahti liefert einen variationsreichen Gesangspart ab und Dan Levy sorgt für mannigfaltige Sound, abwechslungsreiche Arrangements und ungewöhnliche Beats. Könnte so eine Zusammenarbeit von Björk und Beck klingen? "Smash Them All (Night Visitor)" und "Leo Leo" plätschern etwas vor sich, dann beweist "B.W.O.J." wie überflüssig Instrumentals sein können. Während das buschtrommelige "Slippery Slope" nach einem The Knife-Remix ruft und die Tanzflächen dieser Welt füllen könnte, verlangt das Varieté-hafte "The Calendar" nach der Skip-Taste. Ruhige Töne in Form zweier Schlaflieder ("Was It A Dream", "Moon Mermaids") beschließen das zweite Album von The Dø.
Elf Lieder voller Sehnsucht, Leidenschaft und Neugier. Lasst euch drauf ein. "Trust us we show you the way" singen sie selbst und haben Recht. Sowas bekommt man nicht alle Tage zu hören.

Écris un commentaire
Commentaires