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Der Glitz-Guide
Zehn Überlebenstipps für Festival-Tussis
Wir helfen Zartbesaiteten durch die Schlamm-Hölle.
From , last updated on 12.07.2012, 17:42 Google+

Festivals sind eigentlich etwas Tolles. Man hat wieder mal Zeit für seine Freunde, den ganzen Tag spielen coole Bands, man kann die Nacht unter dem Sternenhimmel durchfeiern und während mehreren Tagen weht ein Hauch nostalgisches Pfadilager-Feeling durchs Gelände. Doch auch der fetteste Openair-Event hat seine Schattenseiten. Spätestens wenn der Schlafsack durchnässt, die Kleider dreckig, die Seele müde, die Haare wirr und die Haut schlecht ist, hört bei so manchen Zartbesaiteten der Spass auf. Was auch völlig okay ist. Doch mach jetzt nicht die Naomi! Hier sind zehn Tipps, wie du, deine Laune und dein Styling heil durch den Festivalsommer kommen.

1. Das richtige Outift. Ja, das Röckli ist süss. Und ja, damit siehst du ein bisschen wie Vorzeige-Bohème-Chick Isabel Lucas aus. Aber glaub uns: Spätestens am zweiten Tag sind eh alle Klamotten dreckig. Ruiniere dir nicht die Lieblingskleider und investiere lieber in ein paar Shorts und ein cooles T-Shirt.

2. Make-Up. Fast Food, keine richtige Dusche, Sonnencreme und Alkohol - all das muss deine Haut während einem Festival wegstecken. Wenn du dich an unsere drei Regeln hältst, dann überstehst auch du den Event ohne Pickel: 1. Basic. Nichts ist schlimmer, als mit schmutziger Haut schlafen zu gehen. Mit Abschminktüechli geht’s auch ohne Wasser. 2. Teint: Mineralpuder + Sonnencreme = Dreamteam. Deckt wie Make-Up, tut deiner Haut gut und ist easy aufzutragen. 3. Lippen und Augen: Langanhaltender Lippenstift überlebt die längsten Tage. Bei den Augen gilt: Waterproof-Mascara auftragen und ab in die Wasserschlacht!

3. Das Gummistiefel-Dilemma. Wetten, deine Meinung über Gummistiefel ändert sich schlagartig, wenn du einmal die «Joules-Posh»-Treter an deinen Füssen gehabt hast? Cinderella-Feeling pur. Natürlich kommen die Stiefel mit einem Schleifchen daher. >> Zum Shop

4. Sleeping Beauty. Dass du deinen Schönheitsschlaf brauchst, hat schon Omi gepredigt. Recht hat sie. Man muss nämlich nicht immer bis zum Schluss durchhalten. Sich nach Mitternacht ins Zelt (siehe dazu Punkt 6) zu verabschieden, ist vernünftig und völlig in Ordnung. Schliesslich soll man dann aufhören, wenns am besten ist.

5. Alkohol. Gepflegt Cüpli trinken? Prinzessin, das geht leider nicht. An Festivals sind die Drinks meistens übel und das Bier teuer. Drum empfehlen wir: Rum und Cola mitnehmen und selber mischen. Ist süss, macht heiter und kostet fast nix.

6. Ich packe in meinen Koffer… Teuer Geld für einen guten Schlafsack, ein Mätteli und ein Zelt ausgeben und dann noch einen übergrossen Rucksack mitschleppen. Ja, es gibt tollere Sachen. Eine Option wäre natürlich Zelt-Hopping. Dafür brauchst du lediglich dein Lächeln und schöne Unterwäsche. Funktioniert prima (wir habens ausprobiert). Aber wenn der Typ dann irgendwann zu nerven anfängt, wirst du dich selber verfluchen. Darum: Eine gute Zelt-Ausrüstung ist das A und O.

7. Camping Zicken. Wenn du vier Tage am Stück mit denselben Leuten zusammen schläfst, isst, Zähne putzt und feierst, kann das ganz schön anstrengend werden. Wenn du also mal eine Auszeit von deiner Crew brauchst, zieh einen Nachmittag lang alleine durchs Gelände. Nirgends ist die Stimmung entspannter und der Flirtfaktor höher.

8. Yummy Yummy Yummy I Got Love In My Tummy. Vier Tage Fast Food tönt geil. Aber irgendwann rächt sich dein Körper. Such hie und da nach gesunden Alternativen. Beim Migros-Stand gibt es zum Beispiel Salat und Wassermelonen. Wenn du dann noch genügend Wasser trinkst, dann nimmt dir dein Körper die Pommes-Orgien auch nicht weiter übel.

9. Bad Hair Day. Eine richtige Dusche? Ein Föhn? Pflegeprodukte? Vergiss es. Festivals sind sowas wie ein Kollektiv-Bad-Hair-Day. Nimms gelassen. Trockne deine Haare in der Luft - mit etwas Texturizing Spray gibt’s wunderschöne Beach-Wellen. Wenn die Haare mal nicht mehr so frisch duften, wirkt Haarpuder Wunder und ersetzt die eine oder andere Haarwäsche.

10. Carpe Festival. Openairs sind einmalige Erlebnisse. Natürlich bist du danach todmüde, dreckig und nicht mehr so frisch. Aber es ists wert. Arrangiere dich mit dem Ausnahmezustand und geniesse das Hippie-Feeling. Wo sonst kannst du dich in Decken gehüllt an einen braungebrannten Abenteurer kuscheln und dabei deine Lieblingsmusik hören? Eben.


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