Nathalie Güdel
Info
| Name | Nathalie Güdel |
| Land | Schweiz |
Über Nathalie Güdel
Nathalie Güdel ist das 1. «Supermodel»
Die Siegerin der «Supermodel»-Finalsendung von Dienstagabend ist eine Bernerin: Nathalie Güdel (21) aus Hünibach hat einen Modelvertrag gewonnen. Auf dem Weg dahin musste sie Kritik einstecken – und viel Haut zeigen.
Dass hier ein «Supermodel» wohnt, sieht man dem Zimmer nicht wirklich an. Auf dem Bett liegt ein Stofftier, hier und dort ein Passfoto, und das Büchergestell zieren zwei SCB-Pucks, die aus der Zeit stammen, als Nathalie Güdel noch an jedem Heimspiel mitfieberte. Von einem Stapel daneben nimmt die Gewinnerin der «Supermodel»-Sendung auf der TV-Station 3+ zwei Briefe – ihre allererste Fanpost.
Froh, dass es vorbei ist
Ab heute dürfte sich die Fanpost im Briefkasten der Güdels in Hünibach aber stapeln. In der gestern Abend ausgestrahlten Finalsendung setzte sich Nathalie gegen Gorana (19) und Eliane (20) durch. Sechs Wochen wohnten die Kandidatinnen zuvor in einer Wohngemeinschaft, reisten...
Die Siegerin der «Supermodel»-Finalsendung von Dienstagabend ist eine Bernerin: Nathalie Güdel (21) aus Hünibach hat einen Modelvertrag gewonnen. Auf dem Weg dahin musste sie Kritik einstecken – und viel Haut zeigen.
Dass hier ein «Supermodel» wohnt, sieht man dem Zimmer nicht wirklich an. Auf dem Bett liegt ein Stofftier, hier und dort ein Passfoto, und das Büchergestell zieren zwei SCB-Pucks, die aus der Zeit stammen, als Nathalie Güdel noch an jedem Heimspiel mitfieberte. Von einem Stapel daneben nimmt die Gewinnerin der «Supermodel»-Sendung auf der TV-Station 3+ zwei Briefe – ihre allererste Fanpost.
Froh, dass es vorbei ist
Ab heute dürfte sich die Fanpost im Briefkasten der Güdels in Hünibach aber stapeln. In der gestern Abend ausgestrahlten Finalsendung setzte sich Nathalie gegen Gorana (19) und Eliane (20) durch. Sechs Wochen wohnten die Kandidatinnen zuvor in einer Wohngemeinschaft, reisten...
Nathalie Güdel ist das 1. «Supermodel»
Die Siegerin der «Supermodel»-Finalsendung von Dienstagabend ist eine Bernerin: Nathalie Güdel (21) aus Hünibach hat einen Modelvertrag gewonnen. Auf dem Weg dahin musste sie Kritik einstecken – und viel Haut zeigen.
Dass hier ein «Supermodel» wohnt, sieht man dem Zimmer nicht wirklich an. Auf dem Bett liegt ein Stofftier, hier und dort ein Passfoto, und das Büchergestell zieren zwei SCB-Pucks, die aus der Zeit stammen, als Nathalie Güdel noch an jedem Heimspiel mitfieberte. Von einem Stapel daneben nimmt die Gewinnerin der «Supermodel»-Sendung auf der TV-Station 3+ zwei Briefe – ihre allererste Fanpost.
Froh, dass es vorbei ist
Ab heute dürfte sich die Fanpost im Briefkasten der Güdels in Hünibach aber stapeln. In der gestern Abend ausgestrahlten Finalsendung setzte sich Nathalie gegen Gorana (19) und Eliane (20) durch. Sechs Wochen wohnten die Kandidatinnen zuvor in einer Wohngemeinschaft, reisten herum, mussten jeden Tag zig Aufgaben erfüllen und wurden dabei gefilmt. «Am Ende waren wir alle kaputt», sagt Nathalie Güdel, als sie am elterlichen Esstisch in Hünibach sitzt und in ein Gipfeli beisst. Sie sei glücklich über den Titel, durch den sie sich «viele Möglichkeiten» erhofft. Aber auch «froh, dass es vorbei ist». Denn selbst wenn die Sendung viel Aufregung in das Leben der Kandidatinnen brachte, so gab es auch schlechte Seiten. Die Kritik der Jury etwa war oft hart. «Aber da muss man gewichten können, was nun nur für die Show gesagt wurde und was man ernst nehmen muss», sagt die 21-Jährige.
Alles für die Sponsoren
Weniger gut zurecht kam Nathalie Güdel damit, dass die Modelanwärterinnen ständig im Bikini auftreten mussten und leicht bekleidet fotografiert wurden. Das führte nicht nur in den Medien zu Kritik, sondern wurde auch ihr manchmal zu viel. Zumindest dem Publikum aber schiens zu gefallen: Die Quoten erzielten am vergangenen Dienstag mit knapp 12 Prozent bei den 15- bis 34-Jährigen einen Rekordwert für 3+. Dies trotz der hölzernen Moderation von Nadja Schildknecht, und trotz viel Werbung und allgegenwärtigen Product Placements. Mit diesem finanzierte sich die 2-Millionen-Sendung: Firmen sponserten die Sendung und erhielten im Gegenzug garantierte Sendezeit für ihre Produkte. So gehörte es denn auch zur Pflicht der Kandidatinnen, stets deren Geschenke ins beste Licht zu rücken. Nathalie Güdel nahm es hin. «Aber wenn einem am Morgen als Erstes gesagt wird, man soll Orangensaft trinken, damit die Flasche zu sehen ist, dann ist das schon anstrengend», sagt die 21-Jährige.
Image der Schüchternen
Abgedreht wurde die gestern ausgestrahlte Sendung vor gut zwei Wochen. Seither ist die gelernte Kauffrau, die vor der «Supermodel»-Sendung auf Stellensuche war, ständig unterwegs. Mit dem Zug – Nathalie Güdel hat zwar ein Auto gewonnen, aber keinen Fahrausweis. «Meine Agenda ist voll», sagt die Singlefrau mit der feinen, leisen Stimme. Ihre ruhige Art hat ihr das Image der Schüchternen unter den Kandidatinnen eingebracht. «Das ist ein Stempel, der mir aufgedrückt wurde», sagt Nathalie Güdel. Und tatsächlich: Wie das «Huscheli», als das sie in der Sendung oft gezeigt wurde, tritt sie in der Realität nicht auf. Sie wirkt selbstbewusst, spricht reflektiert. «Ich war einfach nicht die, die sich vor jede Kamera drängte», erklärt sie sich die aufgezwungene Rolle. Die Zurückhaltung brachte ihr aber auch Vorteile – immer wieder gab sich die Jury überrascht ob ihrer Wandelbarkeit. So sieht Nathalie Güdel mit den braunen Mandelaugen, den vollen Lippen und dem makellosen Teint auf Fotos mal aus wie ein Vamp, mal wie eine Lolita.
Grosse Pläne
Mit diesem «Kapital» soll sie nun ins richtige Modelgeschäft einsteigen. Ursula Knecht, Inhaberin der Agentur Option, hat grosse Pläne mit der Bernerin. Und die hofft, dass diese aufgehen. «Mein Ziel ist es, auf diesem ungewissen Boden Fuss zu fassen.» mehr...
Die Siegerin der «Supermodel»-Finalsendung von Dienstagabend ist eine Bernerin: Nathalie Güdel (21) aus Hünibach hat einen Modelvertrag gewonnen. Auf dem Weg dahin musste sie Kritik einstecken – und viel Haut zeigen.
Dass hier ein «Supermodel» wohnt, sieht man dem Zimmer nicht wirklich an. Auf dem Bett liegt ein Stofftier, hier und dort ein Passfoto, und das Büchergestell zieren zwei SCB-Pucks, die aus der Zeit stammen, als Nathalie Güdel noch an jedem Heimspiel mitfieberte. Von einem Stapel daneben nimmt die Gewinnerin der «Supermodel»-Sendung auf der TV-Station 3+ zwei Briefe – ihre allererste Fanpost.
Froh, dass es vorbei ist
Ab heute dürfte sich die Fanpost im Briefkasten der Güdels in Hünibach aber stapeln. In der gestern Abend ausgestrahlten Finalsendung setzte sich Nathalie gegen Gorana (19) und Eliane (20) durch. Sechs Wochen wohnten die Kandidatinnen zuvor in einer Wohngemeinschaft, reisten herum, mussten jeden Tag zig Aufgaben erfüllen und wurden dabei gefilmt. «Am Ende waren wir alle kaputt», sagt Nathalie Güdel, als sie am elterlichen Esstisch in Hünibach sitzt und in ein Gipfeli beisst. Sie sei glücklich über den Titel, durch den sie sich «viele Möglichkeiten» erhofft. Aber auch «froh, dass es vorbei ist». Denn selbst wenn die Sendung viel Aufregung in das Leben der Kandidatinnen brachte, so gab es auch schlechte Seiten. Die Kritik der Jury etwa war oft hart. «Aber da muss man gewichten können, was nun nur für die Show gesagt wurde und was man ernst nehmen muss», sagt die 21-Jährige.
Alles für die Sponsoren
Weniger gut zurecht kam Nathalie Güdel damit, dass die Modelanwärterinnen ständig im Bikini auftreten mussten und leicht bekleidet fotografiert wurden. Das führte nicht nur in den Medien zu Kritik, sondern wurde auch ihr manchmal zu viel. Zumindest dem Publikum aber schiens zu gefallen: Die Quoten erzielten am vergangenen Dienstag mit knapp 12 Prozent bei den 15- bis 34-Jährigen einen Rekordwert für 3+. Dies trotz der hölzernen Moderation von Nadja Schildknecht, und trotz viel Werbung und allgegenwärtigen Product Placements. Mit diesem finanzierte sich die 2-Millionen-Sendung: Firmen sponserten die Sendung und erhielten im Gegenzug garantierte Sendezeit für ihre Produkte. So gehörte es denn auch zur Pflicht der Kandidatinnen, stets deren Geschenke ins beste Licht zu rücken. Nathalie Güdel nahm es hin. «Aber wenn einem am Morgen als Erstes gesagt wird, man soll Orangensaft trinken, damit die Flasche zu sehen ist, dann ist das schon anstrengend», sagt die 21-Jährige.
Image der Schüchternen
Abgedreht wurde die gestern ausgestrahlte Sendung vor gut zwei Wochen. Seither ist die gelernte Kauffrau, die vor der «Supermodel»-Sendung auf Stellensuche war, ständig unterwegs. Mit dem Zug – Nathalie Güdel hat zwar ein Auto gewonnen, aber keinen Fahrausweis. «Meine Agenda ist voll», sagt die Singlefrau mit der feinen, leisen Stimme. Ihre ruhige Art hat ihr das Image der Schüchternen unter den Kandidatinnen eingebracht. «Das ist ein Stempel, der mir aufgedrückt wurde», sagt Nathalie Güdel. Und tatsächlich: Wie das «Huscheli», als das sie in der Sendung oft gezeigt wurde, tritt sie in der Realität nicht auf. Sie wirkt selbstbewusst, spricht reflektiert. «Ich war einfach nicht die, die sich vor jede Kamera drängte», erklärt sie sich die aufgezwungene Rolle. Die Zurückhaltung brachte ihr aber auch Vorteile – immer wieder gab sich die Jury überrascht ob ihrer Wandelbarkeit. So sieht Nathalie Güdel mit den braunen Mandelaugen, den vollen Lippen und dem makellosen Teint auf Fotos mal aus wie ein Vamp, mal wie eine Lolita.
Grosse Pläne
Mit diesem «Kapital» soll sie nun ins richtige Modelgeschäft einsteigen. Ursula Knecht, Inhaberin der Agentur Option, hat grosse Pläne mit der Bernerin. Und die hofft, dass diese aufgehen. «Mein Ziel ist es, auf diesem ungewissen Boden Fuss zu fassen.» mehr...
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