«Ich gehe ins Bett wann ich möchte»

Daniele Negroni über seine Frisur, Facebook-Mobbing und strenge Eltern.

Du bist am 27. November im Land deines ärgsten Feindes. Nervös?
Nein, überhaupt nicht. Luca und ich sind gute Freunde und ich freue mich auf ein Wiedersehen. Im August habe ich ihn in Uetendorf besucht und wir gaben in der Schule Autogramme.

Luca arbeitete mit dem Schweizer DJ und Produzenten Mike Candys zusammen. Für dich ein Thema?
Das kommt drauf an. Wenn sich etwas ergibt, gerne. Ich kenne nicht viele DJs und Clubsound wäre eine neue Seite. Aber ich bin bei allem dabei.

Hast du bei deiner Karriere eigentlich auch was zu sagen?
Ich bin froh über alles, was ich machen kann. Bohlen entscheidet und ich vertraue ihm. Er ist wie ein Ziehvater für mich und ich bin ihm unglaublich dankbar. Ich kann aber auch meine Tipps abgeben.

Wirst du zuhause anders behandelt als deine Geschwister?
Ich sagte meinen Eltern von Anfang an, dass ich gleich behandelt werden will wie meine Brüder. Meine Eltern sind streng und verbieten mir vieles. So darf ich nicht mit falschen Freunden abhängen und keine Drogen nehmen.

Wann musst du abends ins Bett?
Das bleibt mir überlassen. Ich gehe ins Bett wann ich möchte.

Was sind Schattenseiten des Ruhms?
Bei einer Aktion hat jemand meine Mutter doof angemacht. Er hat auf Facebook geschrieben, dass sie eine Schlampe sei. Das ging zu weit. Aber: Haters make you famous.

Wer macht eigentlich deine Frisur?
Mein Friseur aus Friedensburg. Er versteht sich super mit meiner Mutter und ich muss darum nichts zahlen. Einmal in der Woche besuche ich ihn. Und am Morgen brauche ich 20 Minuten bis die Frisur sitzt.

Was machst du, wenn du mal eine Glatze kriegst?
Das wird nicht passieren. Das steht mir nicht.

Gewinne Tickets

Der Zweitplatzierte von DSDS 2012 kommt nach Zürich! Wir verlosen 3x2 Tickets für das Konzert Daniele Negroni & Special Guest am 27. November im Volkshaus Zürich. Weitere Tickets gibts beim Ticketcorner.

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