Letzte Maturparty in der Härterei

Eine zu grosse Location für zu wenig Partystudenten, so das Fazit der letzten Maturparty. Nun können die Studis die Partys voten.

Am vergangenen Wochenende war es so weit. Die letzte Maturparty ging in der Härterei über die Bühne. Nicht ohne einen Alpcan, welcher sich wie im Seniorenheim fühlte.

Deko: Ballons, eine «Yolo»-Wand, Leinwand mit Visuals. War ganz okay.

Musik: Für mich gabs zu viel Bass und zu wenig Melodie. Am Anfang war das noch ganz okay, irgendwann hat's dazu geführt, dass ich die Musik ausgeblendet habe. Auch die Leute auf der Tanzfläche schien die Musik nicht zu interessieren. Es war mehr ein Rumstehen und Löcher in die Luft starren.

Stimmung: Wirklich grosse Stimmung kam nie auf. Dies mag aber auch daran liegen, dass die Härterei viel zu gross ist für die 300 anwesenden Leute. Da haben wir also schon bessere Maturpartys erlebt. Einige sogar.

Styling: Nichts sonderlich Auffallendes. Viel Hemden - der typische Maturandenlook - Girls eher locker. Fast keine Heels. Das finde ich immer wieder schade.

Flirtfaktor: Minim vorhanden. Gab nicht sehr viele knutschende Pärchen und leuchtende Gesichter. Vielleicht lag das auch dran, dass man in der wenig gefüllten Härterei zu offensichtlich zur Schau gestellt wurde.

Fazit: Schade. Nur schon mit einer kleineren Location hätte man das, was hier passierte, verhindern können. Zu wenig Menschen, zu viel Platz. Langweilige Musik. Denn das Motto hätte einiges hergegeben. Das nächste mal vielleicht.


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