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Taylor Lautner
«Ich will den Irrsinn ausprobieren»
Als «Twilight»-Werwolf Jacob will jetzt kompliziertere Rollen.
Von , zuletzt aktualisiert am 26.11.2012, 17:46 Google+

Taylor Lautner, 21, muss seine Nase putzen. Er hat sich erkältet, das sieht man Taylor aka Werwolf Jacob aber nicht an. Seine Haut strahlt, der Taylor-Oberkörper sitzt perfekt im braunen T-Shirt, und die Lautner-Laune könnte nicht besser sein.

Taylor, im neuen «Twilight»-Film geschehen grosse Dinge mit Jacob. Verrätst du uns, was es ist?
Ja – Jacob wird endlich erlöst. Er weiss, dass er nicht mit Bella sein kann, und akzeptiert das. Er ist zum ersten Mal glücklich und entspannt. Ich glaube, die «Twilight»-Gemeinde wird sich darüber freuen.

Diese Fangemeinde ist riesengross. Ist dein Superstarstatus eine späte Rache an den Jungs, die dich in der Schule aufgezogen haben, weil du Schauspieler werden wolltest?
So schlimm war es nicht. Schauspieler war eben nicht die übliche Wahl. Baseballstar oder Anwalt war beliebter, aber vor allem die älteren Jungs zogen mich auf: «Ach, du willst Schauspieler werden? Du hältst dich wohl für was Besseres.» Es war mir egal, was die anderen sagten, Schauspielern war immer mein Traumjob.

Erst mal warst du aber Karatemeister statt Filmstar…
Ja, der Einstieg kam über meine Sportkarriere. Ich trainierte Karate als Kind, als wir noch in Michigan lebten. Mein Trainer stammte aus Los Angeles, und so flog ich oft hin, weil wir dort Trainings-Workshops buchten. Irgendwann sagte er mir, ich sollte mich fürs Vorspielen bewerben. Plötzlich sass ich immer öfter im Flugzeug nach Hollywood. Mein Vater beschloss bald darauf, dass wir alle umziehen. Er glaubte an meine Ambitionen.

«Twilight» hat dein Sixpack weltbekannt gemacht. Quälst du dich noch jeden Tag im Fitnesscenter?
Ich wachse gerade aus der harten Workout-Phase heraus. Ich spiele Fussball mit meinen Freunden, um mich fit zu halten, ich bin kein Gym-Freak mehr. Mir wurde das irgendwann zu viel.

Dein Speiseplan ist legendär, du hast dir eine ganze Menge Muskeln angefressen.
O Gott, erinnere mich nicht dran! Ich musste alle zwei Stunden essen, sechs Mahlzeiten am Tag. Viel Fleisch und Kohlehydrate, 4600 Kalorien pro Tag, und wir reden hier nicht von Glace oder Pizza. Es war hart, mein Magen ist sehr klein. Aber die Muskeln waren nötig, um Werwolf Jacob gut rüberzubringen.

«Twilight» ist zu Ende, was kommt als Nächstes?
Ich will andere Dinge ausprobieren. Komplizierte Rollen, Herausforderungen, Irrsinn.

Wie gehst du vor?
Ich treffe mich mit Regisseuren, die nicht Mainstream sind. Zum Beispiel Gus Van Sant. Er ist mein Traumregisseur. Ich plane schon ein Projekt mit ihm.

Gus Van Sant hat aus vielen Teenie-Idolen coole Schauspieler gemacht, z. B. River Phoenix oder Keanu Reeves. Reizt dich das?
Ich finde gut, dass er alles kann. Kommerzielles und irres Zeug, wie «Elephant» über diesen Highschoolkiller. In so was würde ich mich gern sehen.

Damit würdest du dich aber vom Teenie-Idol verabschieden.
Ich habs nicht so eilig damit. Ich mag es eigentlich, ein Teenie-Idol zu sein. Meine Fans sind einfach toll!

Wie bleibst du mit denen in Kontakt? Facebook? Twitter?
Ich bin eher Old School und nicht der Social-Media-Typ. Ich gehe lieber raus und rede mit den Leuten. Das Gute ist, danach kann ich nach Hause gehen und mein eigenes Leben leben, ohne es auf Twitter vorzuführen. 

Das «Twilight»-Finale: 6 Facts (ohne zu viel zu verraten)
- Jacob ist nur einmal oben ohne zu sehen – leider.
- Fashionista? Bella kriegt im neuen Haus einen vollgestopften begehbaren Schrank.
- Das Baby ist nicht echt, sondern animiert. Gruselig!
- Bella und Edward haben zum ersten Mal Vampirsex. Die Chemie zwischen den beiden ist toll.
- Witzig: Neo-Vampir Bella verprügelt Muskelprotz Jacob.
- Das Ende ist so kitschig, dass man irgendwie froh ist, dass alles vorbei ist.

«The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2», jetzt im Kino


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