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Die zehn
No-Gos am Business-Weihnachtsessen
Zehn Dinge, die du am Weihnachtsessen lieber sein lässt.
Von , zuletzt aktualisiert am 11.12.2012, 18:01 Google+

Alle Jahre wieder: Dein Arbeitgeber lädt zum grossen Weihnachtsessen. Logisch ist die Versuchung gross, abzustürzen und auszuflippen. Suboptimal! Schliesslich willst du am Tag danach nicht zu Kreuze kriechen.

1. Besaufen: Oft werden zumindest Wein und Sekt offeriert. Aber stürz nicht ab: Die Gefahr, dass du besoffen die CEO-Assistentin anbaggerst oder deinen Boss zulallst, ist einfach zu gross.

2. Mini, Ausschnitt, Gesundheitsschuhe: Klar ist manchmal weniger mehr. Das gilt, wenn du privat clubben gehst. Da passen Mini-Röckli und Maxi-Ausschnitt bestens hin. Am Weihnachtsessen soll das Zeugs daheim im Schrank hängen. Bist du ein Mann, lass deine Gesundheitsschuhe Gesundheitsschuhe sein. Man will ja nicht als Hauptthema des Büroklatschs enden.

3. Weinen: Ok, du hast Liebeskummer, keine Kohle für die Steuern oder bist ganz einfach völlig übermüdet. Da bricht man gerne mal in Tränen aus. Soweit alles easy - solange das bei der besten Freundin oder beim Kumpel passiert. Der IT-Nerd deiner Firma kann und wills nämlich wirklich nicht handeln.

4. Lästern: Vielleicht ist der Boss wirklich ein Tubel oder die Empfangsdame eine arrogante Zicke. Dennoch solltest du dich nicht auf Lästereien einlassen. Du weisst nie, ob dein Gesprächspartner gerade in einer innigen Affäre mit dem Boss oder der Empfangsdame steckt.

5. Kiffen: Achtung, schlimme Falle. Den bekifften Blick kannst du nicht schönreden. Weder vor deinen Gspänli noch vor deinem Chef. Ausserdem würde die versammelte Mannschaft grosse Augen machen, würdest du deinen Kiffer-Hunger mit den Chips und Nüssen stillen, die auf den Apéro-Tischen rumstehen.

6. Knutschen: Die meisten von uns finden mindestens jemanden am Arbeitsplatz ultrascharf. Klar wollen wir deswegen knutschen und fummeln. Am Weihnachtsessen aber bitte nicht. Oder willst du zwei, mit denen du ständig beruflich zu tun hast, in Action sehen? Eben!

7. Lachanfall: Es gehört zum guten Ton einer jeden Firma: Der Big Boss hält eine Rede, von der man meist nicht mehr als 0,5 Prozent versteht. Hat er dann auch noch einen Tick, ists schnell passiert: Man bricht in schallendes Gelächter aus und verliert die Kontrolle! Reiss dich zusammen! Oder geh rasch aufs Klo.

8. Achtung vor Fotokameras: Wenns dann halt doch dumm gelaufen ist und du einen sitzen hast: Pass bloss auf, dass kein Beweismaterial entsteht. Mach es dir zur Hauptaufgabe vor Handy- und Fotokameras zu flüchten.

9. Deine Freunde einschleusen: Sicher, es ist cool, dass man gratis essen und trinken kann. Aber das ist noch lange kein Grund, deine Party-Bros und Feierschwestern durch den Hintereingang einzuschleusen. Wenns rauskommt, gibts Stress! Lass es sein, deine Freunde lieben dich auch so.

10. Sex haben: Wir wollen ja nicht Moralapostel spielen. Schliesslich wissen wir schon, dass spätestens nach Mitternacht keiner mehr richtig nüchtern ist. Und Alkohol macht spitz. Und spitz führt oft zu Sex. Ein potentieller One Night Stand ist zum Greifen nah! Doch die Nummer könnte schlecht oder peinlich werden. Stell dir vor, du musst dann am Montag mit genau dieser Person in einem Zweierbüro sitzen!


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