«Ich bin süchtig nach Clubbing!»

apl.de.ap von den Black Eyed Peas legte am 9.11. an der Dom-Perignon-Rosé-Lancierung im Zürcher Indochine auf. tilllate.com hat mit ihm geplaudert.

apl.de.ap, in letzter Zeit hat man nichts mehr von euch gehört. Gibts die Black Eyed Peas überhaupt noch?
Klar! Wir haben einfach wieder einmal eine Pause eingelegt und konzentrieren uns auf Solo-Projekte. Mein Album erscheint nächstes Jahr.

Du bist in den Philippinen unter armen Verhältnissen aufgewachsen. Mit 14 bist du in die USA ausgewandert. Was hat sich verändert?
Alles. Ich kam in eine völlig andere Welt. Aber im Nachhinein ist es ein Segen: Nun kann ich meine Familie in den Philippinen finanziell unterstützen und meinen Geschwistern eine Ausbildung ermöglichen.

Was kann man zurzeit von dir hinter den Turntables erwarten?
Ich fahr gerade extrem auf Elektro ab. Calvin Harris, Swedish House Mafia und Laidback Luke sind meine Favoriten. Und natürlich muss man stets mit BEP Songs rechnen.

Wieso machst du jetzt auf DJ?
Ich liebe DJing! Es macht mir enorm Spass und mein Manager muss mich am Ende meines Sets immer von den Turns zerren, weil ich immer überziehe. In Los Angeles sage ich jedem Veranstalter, der mich buchen will, zu. Mein Manager verprügelt mich jeweils fast, weil ich nie nach der Gage frage.

Du warst ja früher schon in der Schweiz. Gefällts dir hier?
Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung. Alles, was ich hier gesehen habe, sind Bühnen und Hotelzimmer.

Du bist bald 40. Sehnst du dich nach Familie und Kindern?
Und ob! Aber das hat sich bisher nicht ergeben. Momentan begnüge ich mich mit den Kids meiner Geschwister. Denen wechsle ich sogar die verschissenen Windeln.

Deine grösste Macke?
Das Feiern. Ich bin praktisch süchtig nach Clubbing.


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