Beschreibung
Alles begann im Jahr 2001. In der Krempelei einer ehemaligen Teppichfabrik fanden die Urväter des Krempels die geeignete Lokalität, um die Idee eines Clubs in Buchs SG zu verwirklichen.
Schon bald darauf wurde der Krempelverein gegründet. Als erstes galt es, den Raum zu renovieren und partytauglich zu machen. Nach einer Planungsphase begannen im Sommer 2002 die ersten grossen Umbauarbeiten. Mehr als 100 Freiwillige krempelten in den darauf folgenden vier Monaten unentgeltlich die Ärmel zurück und verpassten dem Interieur ein völlig neues Gesicht. Im Oktober 2002 öffneten sich die Pforten zum ersten Mal auch für die Gäste: Der Krempel war geboren.
Der Krempel dient als Plattform für Konzerte und Partys, kann aber dank der kompletten Infrastruktur auch für Firmenanlässe, private Feiern oder ähnliches genutzt werden. Gemanagt wird das Ganze von den Vereinsmitgliedern. An einem durchschnittlichen Wochenende sind rund 40 Helfer im Einsatz und tragen ca. 150 Arbeitsstunden zusammen – freiwillig und unentgeltlich. Dank deren Einsatz und der gesammelten Erfahrung der letzten Jahre, ist für einen reibungslosen Arbeitsablauf während eines Abends gesorgt.
Neben Künstlern mit einem gefestigten Ruf in der internationalen Musikszene, bietet der Krempel auch immer wieder lokalen Acts eine Chance vor Publikum aufzutreten. Aber nicht nur die Musikschaffenden und -liebhaber profitieren vom Krempel. Es fanden unter anderem schon Modeschauen, Podiumsdiskussionen oder Comedy-Shows statt.
Im Sommer 2007 verwandelte sich der Krempel wieder in eine Baustelle. In den vorangegangenen fünf Jahren wurden immer wieder kleinere Mängel behoben: Es wurde da ein wenig gehämmert und dort ein bisschen geschraubt. Nun aber galt es - neben der Neugestaltung des Eingangbereichs - die bestehende Galerie zu erweitern und somit komplett neue Räume zu erschaffen. Abermals waren es die Vereinsmitglieder und Sympathisanten, die in ihrer Freizeit für den Krempel schwitzten.
Dank dem zweiten grossen Umbau besteht nun die Möglichkeit der Raumteilung. Je nach Veranstaltung ist alles zugänglich oder nur die benötigten Bereiche.
Im Oktober 2008 trat das neue Nichtrauchergesetz im Kanton St. Gallen in Kraft. Dem wurde Rechnung getragen. Der (neue) obere Raum wurde als Raucherzone deklariert. Auch die anfänglichen Probleme mit der etwas gar stickigen Luft konnten behoben werden, indem die Lüftungsanlage erweitert und optimiert wurde.
Hier endet die Geschichte – vorläufig. Was bereits jetzt mit Bestimmtheit gesagt werden kann: Der Krempel steht für Arbeit und Vergnügen. Für Wandel und Beständigkeit. Für Erwachsen werden und Kind bleiben. Für leben und leben lassen.
Schon bald darauf wurde der Krempelverein gegründet. Als erstes galt es, den Raum zu renovieren und partytauglich zu machen. Nach einer Planungsphase begannen im Sommer 2002 die ersten grossen Umbauarbeiten. Mehr als 100 Freiwillige krempelten in den darauf folgenden vier Monaten unentgeltlich die Ärmel zurück und verpassten dem Interieur ein völlig neues Gesicht. Im Oktober 2002 öffneten sich die Pforten zum ersten Mal auch für die Gäste: Der Krempel war geboren.
Der Krempel dient als Plattform für Konzerte und Partys, kann aber dank der kompletten Infrastruktur auch für Firmenanlässe, private Feiern oder ähnliches genutzt werden. Gemanagt wird das Ganze von den Vereinsmitgliedern. An einem durchschnittlichen Wochenende sind rund 40 Helfer im Einsatz und tragen ca. 150 Arbeitsstunden zusammen – freiwillig und unentgeltlich. Dank deren Einsatz und der gesammelten Erfahrung der letzten Jahre, ist für einen reibungslosen Arbeitsablauf während eines Abends gesorgt.
Neben Künstlern mit einem gefestigten Ruf in der internationalen Musikszene, bietet der Krempel auch immer wieder lokalen Acts eine Chance vor Publikum aufzutreten. Aber nicht nur die Musikschaffenden und -liebhaber profitieren vom Krempel. Es fanden unter anderem schon Modeschauen, Podiumsdiskussionen oder Comedy-Shows statt.
Im Sommer 2007 verwandelte sich der Krempel wieder in eine Baustelle. In den vorangegangenen fünf Jahren wurden immer wieder kleinere Mängel behoben: Es wurde da ein wenig gehämmert und dort ein bisschen geschraubt. Nun aber galt es - neben der Neugestaltung des Eingangbereichs - die bestehende Galerie zu erweitern und somit komplett neue Räume zu erschaffen. Abermals waren es die Vereinsmitglieder und Sympathisanten, die in ihrer Freizeit für den Krempel schwitzten.
Dank dem zweiten grossen Umbau besteht nun die Möglichkeit der Raumteilung. Je nach Veranstaltung ist alles zugänglich oder nur die benötigten Bereiche.
Im Oktober 2008 trat das neue Nichtrauchergesetz im Kanton St. Gallen in Kraft. Dem wurde Rechnung getragen. Der (neue) obere Raum wurde als Raucherzone deklariert. Auch die anfänglichen Probleme mit der etwas gar stickigen Luft konnten behoben werden, indem die Lüftungsanlage erweitert und optimiert wurde.
Hier endet die Geschichte – vorläufig. Was bereits jetzt mit Bestimmtheit gesagt werden kann: Der Krempel steht für Arbeit und Vergnügen. Für Wandel und Beständigkeit. Für Erwachsen werden und Kind bleiben. Für leben und leben lassen.

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