Beschreibung
Machen statt motzen – DJ 7 konvertiert Basler Clubber
Tobias Frey (33) hatte irgendwann genug davon, sich über das Basler Nachtleben zu beschweren, und beschloss, selber etwas zu unternehmen. Das Resultat heisst Konverter.
Die Liebe zur Clubkultur begann für Tobias bereits in den goldenen Stücki-Zeiten, irgendwann aber war ihm das Basler Ausgangsangebot einfach zu öde, und er verlagerte seine nächtlichen Tanzeskapaden nach Zürich. Fettere Clubs, internationale DJs, ein ausgeflipptes Publikum – alles Dinge, die in Basel Mangelware waren: «Leute wie Luke Slater oder Jeff Mills haben mich nachhaltig beeindruckt, ich musste aber an die Limmat fahren, um sie zu hören.»
Wie viele andere vor ihm wollte Tobias irgendwann mehr als nur tanzen und machte erste Bekanntschaft mit Plattenspielern. Ein folgenreiches Treffen: Als DJ 7 hat er seither in verschiedenen Clubs der Schweiz für Euphorie auf dem Dancefloor gesorgt.
Aber auch das war noch nicht genug, denn «ich wollte nicht immer nur motzen, sondern selber anpacken und die Situation ändern». Aus dieser Idee wurde die Gemeinschaft Konverter geboren, ein Team, das in Zukunft für fette Partys der technoiden Art stehen soll.
«Wir wollen aber auch Leute dazu bewegen, selber aktiv zu werden – jeder kann was auf die Beine stellen, und zudem macht es einen Riesenspass.» Wer mit so viel Enthusiasmus gegen die Club-Langeweile ankämpft, hat einen Orden verdient.
Tobias und sein Team aber bleiben auf dem Boden der Tatsachen: «Wir wollen in kleinen Schritten vorangehen. Wenn die ersten Partys kein Riesenflop werden, sind wir schon mehr als happy, dann schauen wir mal weiter.»
Tobias Frey (33) hatte irgendwann genug davon, sich über das Basler Nachtleben zu beschweren, und beschloss, selber etwas zu unternehmen. Das Resultat heisst Konverter.
Die Liebe zur Clubkultur begann für Tobias bereits in den goldenen Stücki-Zeiten, irgendwann aber war ihm das Basler Ausgangsangebot einfach zu öde, und er verlagerte seine nächtlichen Tanzeskapaden nach Zürich. Fettere Clubs, internationale DJs, ein ausgeflipptes Publikum – alles Dinge, die in Basel Mangelware waren: «Leute wie Luke Slater oder Jeff Mills haben mich nachhaltig beeindruckt, ich musste aber an die Limmat fahren, um sie zu hören.»
Wie viele andere vor ihm wollte Tobias irgendwann mehr als nur tanzen und machte erste Bekanntschaft mit Plattenspielern. Ein folgenreiches Treffen: Als DJ 7 hat er seither in verschiedenen Clubs der Schweiz für Euphorie auf dem Dancefloor gesorgt.
Aber auch das war noch nicht genug, denn «ich wollte nicht immer nur motzen, sondern selber anpacken und die Situation ändern». Aus dieser Idee wurde die Gemeinschaft Konverter geboren, ein Team, das in Zukunft für fette Partys der technoiden Art stehen soll.
«Wir wollen aber auch Leute dazu bewegen, selber aktiv zu werden – jeder kann was auf die Beine stellen, und zudem macht es einen Riesenspass.» Wer mit so viel Enthusiasmus gegen die Club-Langeweile ankämpft, hat einen Orden verdient.
Tobias und sein Team aber bleiben auf dem Boden der Tatsachen: «Wir wollen in kleinen Schritten vorangehen. Wenn die ersten Partys kein Riesenflop werden, sind wir schon mehr als happy, dann schauen wir mal weiter.»

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