Crazy Love
Special Guests: Naturally 7
Der Kanadier Michael Bublé hat es innert Kürze geschafft, in die Elite derjenigen Sänger aufzusteigen, die nicht nur mit einer aussergewöhnlichen...
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Crazy Love
Special Guests: Naturally 7
Der Kanadier Michael Bublé hat es innert Kürze geschafft, in die Elite derjenigen Sänger aufzusteigen, die nicht nur mit einer aussergewöhnlichen Stimme gesegnet sind, sondern auch mit eigenen Evergreen-Kompositionen auftrumpfen können. Mit der Single «Home» aus dem Album «It’s Time» erlangte der charismatische Sänger im Jahr 2005 Weltruhm. Das deutsche Magazin «Der Spiegel» nannte ihn gar «Feng Shui für den Gehörgang». Bublé, der nicht nur im Popgenre zuhause ist, sondern auch als Swing-Crooner à la Frank Sinatra genauso überzeugt, rennt seither von einem Grosserfolg zum anderen. Sein brandneues Album heisst «Crazy Love» und gehört zum Besten, was er je veröffentlicht hat. Am Mittwoch, 26. Mai 2010 (20 Uhr) tritt er mit seiner exzellenten Band im Hallenstadion Zürich auf. Michael Bublé kombiniert gute Musik mit geschmackvollem Entertainment.
Ob Popstar oder Swing-Crooner, Bublé schafft den musikalischen Spagat mühelos
Michael Bublé, am 9. September 1975 in Burnaby (Kanada) mit italienisch-kroatischen Wurzeln geboren, ist ein Multitalent. Er hat nicht nur als Sänger Erfolg, sondern auch als Schauspieler im Film «Totally Blonde» wurde er bereits im Jahr 2001 einem weltweiten Publikum vorgestellt, das ihn sofort ins Herz schloss. In diesem Movie zelebrierte er einige Auftritte als Sänger. Später wurden die von ihm im Film vorgetragenen Songs als Album veröffentlicht: «Totally Bublé». Den grossen internationalen Durchbruch schaffte Michael Bublé mit seinem zweiten Solo-Album «It’s Time», das weltweit Top-10-Platzierungen in den Charts erreichte. Mit «It’s Time» bewies der sympathische Künstler eindrücklich, dass er Klassiker und Standards neu arrangieren und glänzend interpretieren konnte. Ausserdem wurde seine erste Eigenkomposition «Home» ein globaler Hit. Auch sein langjähriger Produzent David Foster trug viel dazu bei, dass sein Schützling von Anfang an in musikalisch perfekter Manier präsentiert wurde. Das dritte Studio-Album «Call Me Irresponsible» (2007) war ebenfalls stark von Swing geprägt und enthielt auch zwei Eigenkompositionen. Seine Duette mit Boyz II Men sowie mit dem brasilianischen Komponisten, Pianisten und Sänger Ivan Lins sorgen auf diesem Album für eine willkommene Abwechslung. Aus diesem Album stammen die Singles «Everything», «Lost», «Me And Mrs. Jones», «Comin’ Home Baby» oder «It Had Better Be Tonight». Die Live-CD & DVD «Michael Bublé Meets Madison Square Garden», die 2009 erschien, enthält u.a. Live-Versionen von sechs Titeln aus diesem Album. Mitte Oktober dieses Jahres ist endlich das neue Studio-Werk des Ausnahmesängers Michael Bublé erschienen. Für die Aufnahmen zu «Crazy Love» liess er die Studio-Türen bewusst offen stehen. Er wollte in seiner Gesangskabine hören, wie in der Partitur die Trommeln vom Horn abgelöst werden. Er wollte, dass seine Fans hautnah spüren, was im Studio vor sich geht, und dass sie fühlen, als würden sie mit ihm dort sitzen und Teil des Aufnahme-Erlebnisses sein. Am Ende war es nicht wesentlich anders, als es während einer Louis Armstrong-Session in den Vierzigerjahren oder sogar mit Elvis Presley in den späten Fünfzigern gewesen sein könnte. Das hört man den neuen Aufnahmen förmlich an. Auf «Crazy Love» hören wir die vielen Facetten eines Mannes: vom optimistischen, fröhlichen Glückskind, dem zornigen, sitzengelassenen Ex, dem perfekten Lebenspartner, dem nicht so perfekten Werber um die Liebesgunst, oder dem einzigen Mann in einem überfüllten Raum. Am besten spürt jede/r selber, welche Emotionen hier fliessen. Am Mittwoch, 26. Mai 2010 (20 Uhr) wird Michael Bublé im Hallenstadion Zürich seinen Emotionen freien Lauf lassen – und das Zürcher Publikum wird es in vollen Zügen geniessen. Als Special Guest eröffnet die amerikanische acapella- und Vokaltruppe Naturally 7 den Abend.
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