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CINEMANGIARE - 8 FEMMES (2002, F), Treibhaus, Luzern (Do 26.11.2009)
| Location | Treibhaus, Luzern Karte anzeigen Karte ausblenden |
| Datum | Do 26.11.2009 |
| Zeit | 19:00 - 00:30 Uhr |
| Preis | 20.-- (Essen) |
| Alterslimite | 18 |
| Beschreibung |
(Reservation obligatorisch. Im Feld Bemerkung angeben ob vegetarisch oder fleischig, danke) Am Anfang des Filmes ist die Welt noch in Ordnung: Die Kamera führt über eine offensichtlich gemalte Winterlandschaft, der Schnee...
(Reservation obligatorisch. Im Feld Bemerkung angeben ob vegetarisch oder fleischig, danke) Am Anfang des Filmes ist die Welt noch in Ordnung: Die Kamera führt über eine offensichtlich gemalte Winterlandschaft, der Schnee rieselt friedlich vom Himmel, ein Reh knabbert an einem Busch. Suzon, die in England studiert, kommt über Weihnachten nach Hause zurück und wird von ihrer Mutter ins Haus geführt. Die anwesenden Damen − Suzons Schwester Catherine, ihre Tante Augustine, ihre Großmutter, Köchin Chanel und das neue Mädchen Louise - begrüßen sie mehr oder weniger freundlich, nur der einzige Mann im Haus, Suzons Vater Marcel, lässt sich nicht blicken. Als Louise ihn aufwecken will, gellt ein Schrei durch das Haus − er liegt tot in seinem Bett, ein Messer in seinem Rücken.
Der Versuch, die Polizei zu rufen, scheitert, weil das Telefonkabel ebenso wie die Kabel des Autos durchtrennt sind. So sind die sieben Frauen darauf angewiesen, selbst den Mörder zu finden. Zu allem Überfluss stößt auch noch Pierette, die ungeliebte Schwester des Getöteten, dazu. Natürlich haben alle acht Frauen ein Motiv, natürlich hatten alle acht Frauen die Gelegenheit zur Tat, natürlich haben alle acht Frauen etwas zu verheimlichen - sie sind Giftmörderinnen, Lesben oder schwanger, waren heimlich in den Toten verliebt oder hatten eine heiße Affäre mit ihm. Am Ende verkündet die junge Catherine den wahren Ablauf des Abends: Nachdem alle anderen Frauen Marcel in der Mordnacht aufgesucht und ihn "nicht ermordet, nur ein bisschen mehr angekotzt" haben, inszeniert Catherine mit ihrem Vater den Mord, um ihm vorzuführen, was die Frauen im Haus von ihm halten - in Wirklichkeit war er die ganze Zeit in seinem Zimmer quicklebendig und hat die Gehässigkeiten der Frauen untereinander aus erster Hand miterlebt. Dies war dann allerdings wohl doch zu viel für ihn: Er schießt sich eine Kugel in den Kopf.Quelle: wikipedia |
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