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DEEPSTAR pres. POKERFLAT REC. NIGHT (Berlin), baselcitystudios, Basel (Sa 31.10.2009)
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Event-Details
| Location | baselcitystudios, Basel Karte anzeigen Karte ausblenden |
| Musikstil | Minimal, Techno, Deep House, House, Techhouse |
| Artists | Martin Landsky, PATRICK CHARDRONNET live!, Gianni Callipari, Fraternite, Cipmo, Jasper Jules, Marc S + Eduardo |
| Präsentiert von | DEEPSTAR |
| Homepage | http://www.deepstar.ch |
| Datum | Sa 31.10.2009 |
| Zeit | 22:00 - 05:00 Uhr |
| Preis | 25 |
| Alterslimite | 18 |
| Beschreibung |
DEEPSTAR proudly presents first POKERFLAT NIGHT in Basel.-ganz nach dem Motto doppelt hält besser-Underground-DJ MARTIN LANDSKY und LIVE-Performer Patrick Chardronnet versetzen die baselcitystudios in Extase. Lass dir diesen exklusiven Event nicht...
DEEPSTAR proudly presents first POKERFLAT NIGHT in Basel.-ganz nach dem Motto doppelt hält besser-Underground-DJ MARTIN LANDSKY und LIVE-Performer Patrick Chardronnet versetzen die baselcitystudios in Extase. Lass dir diesen exklusiven Event nicht entgehen und feiere mit den DEEPSTAR-Friends durch die Nacht und lass dir vom angesagten PoKeRfLaT Label (Germany, BERLIN) hochkarätigen Sound um die Ohren brettern!!!
MARTIN LANDSKY Martin Landsky entzieht sich wie kaum ein anderer deutscher Protagonist der elektronischen Tanzmusik den gängigen Kategorien. Techno, House, Minimal, Funk, alles richtig und letztlich doch nur verbale Annäherungen an Teilbereiche des komplett originären Sounds von Landsky, mit dem er seit Mitte der Neunziger Jahre als DJ und Produzent für Furore sorgt. Seit dem Jahr 2000 gehört Landsky zum engsten Kern des Produzentenkreises von Poker Flat Recordings, dem Label seines langjährigen Freundes und musikalischen Geistesverwandten Steve Bug. "Ich versuche sowohl als DJ als auch als Musiker einen Spagat zwischen traditionellem House und Techno. Dabei ist es mein Anspruch, bei aller Reduktion vor allem deepe elektronische Musik zu kreieren, die aber auch immer überraschende und funky Elemente beinhalten muss." (Martin Landsky) Mit dieser gleichsam konsequenten souveränen Mischung aus retrobezogenenRoots und zeitgeistgerechter Clubmusik repräsentiert Landsky wie kaum ein anderer Musiker und DJ den Poker Flat-Style. Die besondere Affinität zu den Wurzeln schwarzer Clubmusik trat bei Landsky schon früh zu Vorschein. Durch das Hobby Breakdance kam der elf Jahre junge Martin Landsky in leidenschaftlichen Kontakt zu Dance Music zwischen Funk und HipHop. Und als Landsky zunächst am Tapedeck und später dann an der väterlichen Bontempi-Heimorgel sowie einem pitchbaren Plattenspieler die ersten eigenen Megamixes produzierte, war klar, dass da gerade jemand sein Herz rettungslos an die Musik verloren hatte. Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Persönlichkeit von Landsky war von Anfang an das Deejaying, und bereits mit vierzehn hatte er die ersten gefeierten Auftritte bei Schul- und Privatparties. Doch die eigentliche Initialzündung auf dem Weg seiner musikalischen Karriere erfuhr Landsky 1988 bei seinem ersten Besuch im Hamburger Kultclub Front. Die Mischung aus Funk und dem immer stärker erkennbaren Trend zu House, Acid und Techno elektrisierte Landsky wie nichts anderes und sollte seine musikalische Ästhetik bis auf den heutigen Tag bestimmen. Und so war es nicht nur seiner Beharrlichkeit zu verdanken, dass er sich im Jahr 1994 mit einer regelmäßigen DJ-Residency in seinem Lieblingsclub einen Wunschtraum erfüllte. Klar war aber auch schnell, dass es Landsky auf Dauer nicht reichen würde, ausschließlich als local hero der Hansestadt zu glänzen. Und so nutzte er sein Netzwerk als Gründungsmitglied der Vertriebsabteilung des damals einflussreichsten deutschen House-Recordstores Container und seine spätere Tätigkeit für den Trendvertrieb Word And Sound, um insbesondere in Berlin als DJ Fuß zu fassen. Auch seine Entscheidung, Ende 1999 nach Berlin zu ziehen und dort sein Glück als hauptberuflicher DJ und Musiker zu versuchen, war letztlich nur konsequent. Mit regelmäßigen Bookings in zu diesem Zeitpunkt so renommierten Clubs wie dem E-Werk, der Pfefferbank, dem Tresor und im Casino, den mit seinen Freunden Cle und Steve Bug veranstalteten "Poker Flat Nights" im Sternradio und mehreren fulminanten Mix-CDs für Labels wie Poker Flat, Systematic und die Partysan Compilation-Reihe gestaltete Landsky maßgeblich den deutschen Clubsound in den 2000er Jahren mit. Parallel schuf sich Landsky aber nicht zuletzt aufgrund seiner Musikproduktionen den Rang eines der wichtigsten Protagonisten eines etwas anderen House-Verständnisses. Nach der ersten Veröffentlichung von Martin Landsky im Jahr 1995, einer Sample-CD unter dem Titel "Sampled House Vol. 1" für Container, erschien zwei Jahre später seine erste Maxi, die "Horner Corner EP", die unter dem Pseudonym City Nord 1997 auf dem Londoner Label MC Projects veröffentlicht wurde. Landsky unterstrich damit nicht zuletzt von Anfang an den internationalen Anspruch seiner Definition moderner House- Music. Im Folgejahr gibt Martin dann mit seiner 12-Inch "My Hidden Basement" den Startschuss für sein erstes Label Effortil Records, auf der 1999 mit "Love-Fourty" noch eine zweite Maxi erscheint. In Folge seines Berlin-Umzuges zum Jahrtausendwechsel führte Landsky sein Label nun unter dem Namen Intim Recordings fort, doch insbesondere seine ersten Releases für Dessous ("Wild EP") und Poker Flat ("Crude Clay") machen ihn erstmals einem größeren Kreis bekannt. Noch im Jahr 2000 beginnt er für Poker Flat mit der Arbeit an seinem ersten Longplayer, welches dann im Folgejahr den Namen Martin Landsky auch international größere Aufmerksamkeit verschafft. "In Between", so der Titel von Landskys Debütalbum, erscheint dabei in direktem Zusammenhang zu seiner dritten Intim-EP "Follow Me" sowie den Poker Flat-Maxis "Spy On Summer" und "Sweet Sweet Morning". So wird das Jahr 2001 das bis dato produktivste und erfolgreichste Jahr in Landskys Karriere. Im Sommer 2003 zeigt Landsky dann eine neue Seite seines House- Verständnisses: Auf "Reject" arbeitet er erstmals ntensiv mit einem Sänger, dem Hamburger Stimmtalent Filip G., zusammen. Nicht zuletzt aufgrund der Vocals entwickelt sich die Single in kürzester Zeit zum globalen Clubhit und findet sich ebenso in den Playlists der angesagtesten DJs wie auch wochenlang in den Deutschen Club Charts wieder. Auch Landskys Remix der DK7-Single "The Difference" wird in den Clubs rauf und runter gespielt. Auch in der jüngsten Vergangenheit sorgte Landsky neben weiteren Remixes (u.a. für Marc Romboy, Booka Shade, Eyerer & Chopstick sowie Namito) immer wieder für die besonderen Momente einer Clubnacht, sei es nun mit "Fools (They Dont Know The Time)" aus dem Jahr 2004, "FM Safari" (2005) und nicht zuletzt "1.000 Miles" (2006), ein düster hypnotisches Meisterwerk und die bislang erfolgreichste Maxi von Landsky. Momentan schickt sich "Let Me Dance" an, der Folgehit von "1.000 Miles" zu werden. PATRICK CHARDRONNET Patrick Chardronnet, der in einem kleinen Haus mitten im Herzen des Schwarzwaldes wohnt, sorgte seit seiner ersten Veröffentlichung „Ledge“ (7/2004) auf Raum...musik, für einiges Aufsehen mit seinen minimalistischen aber gleichzeitig hochemotionalen Tracks. „Ledge“ landete auf Steve Bug`s „Bugnology Mix“ als Opener und das Poker Flat Label wurde zur neuen Platform. Diese Möglichkeit wurde genutzt und Patrick veröffentlichte im selben Jahr zwei brilliante Remixe von Martin Landsky`s „FM Safari“, gefolgt von „Just For A Little Peak“, einer Kollaboration mit Afrilounge, die auf dem Pokerflat Vol. 4 Sampler erschienen ist. Anschließend veröffentlichte man die gemeinsame EP „Phonix“, die einer der großen Sommer Tunes 2005, besonders auf Ibiza, wurde. Außerdem veröffentlichte Chardronnet einen weiteren Club-Smasher „Superserious“ auf der Raum...musik 2005er Compilation. Beatschubiger von Boxer Records erkannte sein Talent und verpflichtete Patrick für einige großartige Mixe für Goldfish und der Dulz. Seinen endgültigen Durchbruch hatte er allerdings mit „Eve By Day“, einer tiefen und gleichermaßen hyptnotisierenden emotionalen Reise . 2006 wird ein großes Jahr für Patrick – er startet mit einigen großartigen Remixen für z.B. Dirty Bird Records, Buzzin Fly und das Connaisseur Sublabel Connaisseur Supérieur, gefolgt von neuen Eps auf Pokerflat, Raum...musik und Connaisseur. Im Frühsommer wird Patricks „Eve By Day“ von zwei weiteren großen Vertretern des emotionalen Technos geremixt werden: Ripperton und Fairmont. Und die vielen kommenden Liveauftritte geben ihm die Möglichkeit, Menschen auf der ganzen Welt seine Definition von Techno näherzubringen. Patrick kann auf eine mittlerweile schon 17 Jahre währende Studioerfahrung zurückblicken, als Produzent und Profi in der audio-visuellen Postproduktion und als Sound Designer. Abgesehen von dieser Professionalität aber ist seine Arbeit immer noch bestimmt von tiefen Emotionen. |
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vor 2 Jahre