Henkersmalzeit – kulinarische Lesung @ Atelie, Gaskessel, Bern (Do 26.11.2009)
| Location | Gaskessel, Bern Karte anzeigen Karte ausblenden |
| Präsentiert von | Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel |
| Datum | Do 26.11.2009 |
| Zeit | 18:30 Uhr |
| Preis | 45 |
| Alterslimite | 16 |
| Beschreibung |
Do. 26. Nov 09 Henkersmalzeit – kulinarische Lesung @ Atelier Motto: Geheimtipp Atelier: Sam Jaun Do. 26. Nov 09 Henkersmalzeit – kulinarische Lesung @ Atelier Motto: Geheimtipp Atelier: Sam Jaun Türe: 18:30 Beginn: 19:00 Eintritt: 45.- inkl. Menu plus VVK-Gebühren Alter: ab 16 Vorverkauf: www.starticket.ch Homepage: www.gaskessel.ch Das Wichtigste in Kürze
Titel Henkersmahlzeit – kulinarische Lesung
Datum 26. November 2009, Türöffnung 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr.
Ort Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel Bern, Sandrainstrasse 25, 3007 Bern. Die Veranstaltung ist rollstuhlgängig.
Inhalt Mit Sam Jaun gastiert einer der ganz grossen Schweizer Kriminalautoren an der Henkersmahlzeit. Er ist träger des renommierten Deutschen Krimipreises und des Friedrich-Glauser-Preises des Syndikats deutschsprachiger Krimiautoren. Jaun wird sowohl aus bereits erschienenen Romanen lesen, wie auch Einblick in sein aktuelles Schaffen geben: hochgradige Spannung ist garantiert!
Eintritt 45.- (inkl. Menu, ohne VVK-Gebühren), keine Abendkasse. Vorverkauf bei Starticket.
Weitere Informationen
Der Autor Sam Jaun, geb. 1935 in Wyssachen, studierte, nachdem er in verschiedenen Berufen tätig gewesen war, Germanistik und Altphilologie und war anschliessend als Gymnasiallehrer und Kulturbeauftragter der Stadt Bern beschäftigt. Der Emmentaler, wohnhaft in Bern und Berlin, verfasste zunächst Hörspiele und Theaterstücke und entdeckte Ende der Siebzigerjahre den Kriminalroman. „Die Brandnacht“ wurde 1987 mit dem ersten Glauser, der je vergeben wurde, ausgezeichnet und von Markus Fischer mit Bruno Ganz in der Hauptrolle verfilmt.
Das Menu Amuse Bouche: Dürluft-Eisis Chäs-Chügeli 1. Gang: Bachförndlisuppe (Fischsuppe) 2. Gang: Currywurst Hauptgang: Hagu-Hans Gotlett (an Birnensauce mit gedörten Zwetschgen, Apfelringe, mit Speckkartoffeln) Dessert: Berliner
Kontakt Francisco Droguett, Projektleiter Henkersmahlzeit 031 961 63 32 079 308 65 25 www.gaskessel.ch
Henkersmahlzeit – Das Projekt
Motiv Henkersmahlzeit ist die kulinarische Lesungsreihe zum Schweizer Kriminalroman: Lesen und Essen werden miteinander verbunden, intellektuelle und kulinarische Leckerbissen ergänzen sich, der Genuss steht dabei im Mittelpunkt. Henkersmahlzeit bringt die Autorinnen und Autoren nah ans Publikum: es wird gemeinsam getafelt, der Austausch ist direkt, intim, ungezwungen.
Tathergang Zu den Lesungen wird jeweils ein passendes Fünf-Gänge-Menu serviert, welches in Absprache mit den Autorinnen und Autoren zusammengestellt wird. Gelesen wird zwischen den Gängen, die Autorinnen und Autoren essen tischgruppewechselnd mit den Gästen.
Tatort Gelesen und gespiesen wird im Atelier des Gaskessels Bern. Eigentlich nicht der gängige Ort für Lesungen, vermag das Kulturzentrum gerade deswegen – neben dem eingefleischten Literaturpublikum – auch einer anderen Zuhörerschaft den Zugang zu Literatur zu eröffnen.
Tatzeiten und Usual Suspects 16. Oktober 2009, Paul Lascaux, „Feuerwasser“.
26. November 2009, Sam Jaun, verschiedene Kriminalgeschichten.
17. Dezember 2009, Gerlinde Michel, „Alarm in Zürichs Nachtspital“, Gewinnerin des Zürcher Krimi-Preises 2009.
Weitere Komplizen: Im weiteren Verlauf der Henkersmahlzeit-Serie werden u. a. Ulrich Knellwolf, Michael Theurillat, Peter Höhner, Daniel Badraun und Stefan Haenni lesen.
Statements: U. a. haben folgende Autorinnen und Autoren in der Saison 2008/2009 an der Henkersmahlzeit gelesen – sie waren begeistert:
Petra Ivanov „Eine wunderbare Atmosphäre und mörderisch gutes Essen!“
Daniel Himmelberger „Die Henkermahlzeit gehört zu den aufregendsten literarischen Mahlzeiten, die derzeit in Bern angeboten werden. Spannung pur - und das im kulinarisch-literarisch verschlafenen Bern; für einmal serviert mit Chili- und Pfefferschoten von namhaften Schweizer Krimiautoren. Man wähnt sich in Teufels Küche - schmecken äusserst pikant, die Berner Henkersmahlzeiten!“
Paul Lascaux (alias Paul Ott) „Als Autor von kulinarischen Krimis habe ich die Kombination von Lesung und Essen mit einem aufmerksamen Publikum in der stimmigen Atmosphäre des Gaskessels sehr genossen.“
Felix Mettler „Die Herzlichkeit der Leute - von der Technik bis in die Küche -, das hervorragende Essen mit den Lesungen zwischen den Gängen, der Kontakt zu den Zuhörern - während des Essens - wie auch die gesamte Organsation haben mich insgesamt beeindruckt.“
Linus Reichlin „Die Henkersmahlzeit ist der beste Beweis dafür, dass Verbrechen sich eben doch lohnt.“
Unterstützung: Unterstützt wird Henkersmahlzeit von:
KulturStadtBern Burgergemeinde Bern Ernst Göhner Stiftung Eiger Stiftung Swisslos/Kultur Kanton Bern Stiftung VINETUM |
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