Beschreibung
Michael Deep
Die frühen 90er waren eine ziemlich chaotische Spielwiese der elektronischen Kreativität und Vielseitigkeit; es war alles erlaubt und die Abspaltung der einzelnen Szenen in House-, Techno-, Trance- und Elektro-Anhänger hat noch nicht stattgefunden. So kam es, dass sich Partygänger in einem Raum und an einer Party von DJs der unterschiedlichsten Stilrichtungen mit Bässen zuwummern liessen.
Auch die DJs selbst hatten in diesen Tagen oft noch nicht zu dem für sie bestimmten Stil gefunden, unter anderem auch Michael Läuppi alias Michael Deep, damals noch als DJ Deep auf den Flyern vermerkt: Im legendären Grodoonia prügelte er dem Publikum Hardcore- und Rave-Tunes um die Ohren, bis diesem schwindelig wurde.
1998 war die Unterteilung in verschiedene elektronische Subgenres vollzogen und die Clubs, Labels, DJs und Partygänger waren nun klar einem bestimmten Stil zugeteilt. Dies war für Michael Deep Anlass für eine kreative Auszeit, die vier Jahre andauern sollte.
2002 kehrte er an die Decks zurück, neu unter dem Pseudonym Michael Deep und die Plattenkoffer voller House- und Elektrohouse-Scheiben. Mit dem Auflegen ist es ein Bisschen wie mit dem Fahrradfahren; so schnell verlernt man das nicht. Michael Deeps unbestreitbares Talent sorgte dafür, dass er schnell an Bookings von renommierten Clubs wie dem Acqua (ZH), dem Club Q (ZH), dem Liquid (BE), dem Oxa (ZH), dem Metro (SO), dem Halifax (Bayreuth, D), dem Kaufleuten (ZH) und dem Supermarket (ZH) kam. Aber auch international aktive Labels wie We Love… Space und In Bed With… Space versicherten sich seiner Dienste.
Nach Jahren des reinen DJings begann Michael Deep 2005 in tagelangen Studiosessions eigene Tracks zu produzieren. Es sollte jedoch ganze vier Jahre dauern, bis er eine dieser Produktionen für gut genug befand, um sie einem renommierten Label anzubieten: Im November 2009 erschien „Rolling“ auf dem deutschen SUN SUN Records-Label. In diesem Jahr folgten mit „Slam“, einem Remix den er für Marc Mendezz angefertigt hat, ein weiterer Michael Deep-Track auf Licking Records und mit „Anami“ und „Sabrossa“ weitere Releases auf SUN SUN.
Im November 2010 veröffentlichte Michael Deep auf Go Deeva (Italien) die Songs „Chupa“ und „Ente Szechuan“, ein House-Track mit chinesischen Stil-Elementen.
Mittlerweile gänzlich dem Deep- und Tech-House verschrieben stellten sich für Michael Deep schnell erste Erfolge ein: Sein Track „Timing“ schaffte es bis auf Platz 6 eines von Guy Gerber lancierten Beatport Contests.
Mit DJ Assassin hat Michael Deep mittlerweile auch den idealen Partner für musikalische Aktivitäten gefunden, sei es nun im Studio oder auch als SUN SUN Live; mit live vor Publikum gespielten Sets absolvierten Assassin und Michael Deep am 16.10. auf dem renommierten Flösserplatz in Aarau ihre überaus erfolgreiche Feuertaufe.
17 Jahre sind seit Michael Deeps Debüt als DJ mittlerweile vergangen. Und wenn, über diese ganze Zeit gesehen, etwas sinnbildlich für die Karriere des Schweizer DJs und Produzenten steht, dann ist dies Weiterentwicklung, ein offenes Ohr für die unterschiedlichsten Einflüsse und ein Höchstmass an musikalischem Effort.
Die frühen 90er waren eine ziemlich chaotische Spielwiese der elektronischen Kreativität und Vielseitigkeit; es war alles erlaubt und die Abspaltung der einzelnen Szenen in House-, Techno-, Trance- und Elektro-Anhänger hat noch nicht stattgefunden. So kam es, dass sich Partygänger in einem Raum und an einer Party von DJs der unterschiedlichsten Stilrichtungen mit Bässen zuwummern liessen.
Auch die DJs selbst hatten in diesen Tagen oft noch nicht zu dem für sie bestimmten Stil gefunden, unter anderem auch Michael Läuppi alias Michael Deep, damals noch als DJ Deep auf den Flyern vermerkt: Im legendären Grodoonia prügelte er dem Publikum Hardcore- und Rave-Tunes um die Ohren, bis diesem schwindelig wurde.
1998 war die Unterteilung in verschiedene elektronische Subgenres vollzogen und die Clubs, Labels, DJs und Partygänger waren nun klar einem bestimmten Stil zugeteilt. Dies war für Michael Deep Anlass für eine kreative Auszeit, die vier Jahre andauern sollte.
2002 kehrte er an die Decks zurück, neu unter dem Pseudonym Michael Deep und die Plattenkoffer voller House- und Elektrohouse-Scheiben. Mit dem Auflegen ist es ein Bisschen wie mit dem Fahrradfahren; so schnell verlernt man das nicht. Michael Deeps unbestreitbares Talent sorgte dafür, dass er schnell an Bookings von renommierten Clubs wie dem Acqua (ZH), dem Club Q (ZH), dem Liquid (BE), dem Oxa (ZH), dem Metro (SO), dem Halifax (Bayreuth, D), dem Kaufleuten (ZH) und dem Supermarket (ZH) kam. Aber auch international aktive Labels wie We Love… Space und In Bed With… Space versicherten sich seiner Dienste.
Nach Jahren des reinen DJings begann Michael Deep 2005 in tagelangen Studiosessions eigene Tracks zu produzieren. Es sollte jedoch ganze vier Jahre dauern, bis er eine dieser Produktionen für gut genug befand, um sie einem renommierten Label anzubieten: Im November 2009 erschien „Rolling“ auf dem deutschen SUN SUN Records-Label. In diesem Jahr folgten mit „Slam“, einem Remix den er für Marc Mendezz angefertigt hat, ein weiterer Michael Deep-Track auf Licking Records und mit „Anami“ und „Sabrossa“ weitere Releases auf SUN SUN.
Im November 2010 veröffentlichte Michael Deep auf Go Deeva (Italien) die Songs „Chupa“ und „Ente Szechuan“, ein House-Track mit chinesischen Stil-Elementen.
Mittlerweile gänzlich dem Deep- und Tech-House verschrieben stellten sich für Michael Deep schnell erste Erfolge ein: Sein Track „Timing“ schaffte es bis auf Platz 6 eines von Guy Gerber lancierten Beatport Contests.
Mit DJ Assassin hat Michael Deep mittlerweile auch den idealen Partner für musikalische Aktivitäten gefunden, sei es nun im Studio oder auch als SUN SUN Live; mit live vor Publikum gespielten Sets absolvierten Assassin und Michael Deep am 16.10. auf dem renommierten Flösserplatz in Aarau ihre überaus erfolgreiche Feuertaufe.
17 Jahre sind seit Michael Deeps Debüt als DJ mittlerweile vergangen. Und wenn, über diese ganze Zeit gesehen, etwas sinnbildlich für die Karriere des Schweizer DJs und Produzenten steht, dann ist dies Weiterentwicklung, ein offenes Ohr für die unterschiedlichsten Einflüsse und ein Höchstmass an musikalischem Effort.

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