Beschreibung
Wie verfasst man eine packende DJ-Biographie mit allen Infos die eine solche halt so braucht ohne aber die immer gleichen Standard-Sätze wie zum Beispiel
“Er wurde 1979 im Sternzeichen Wassermann, Aszendent Wildsau geboren, oder “schon in jungen Jahren war er ein richtiger “Musik-Junkie, spielte im zarten
Alter von 5 Monaten bereits Flöte...” usw… Zugegeben, ein nicht immer ganz einfaches Unterfangen, aber auch nicht ganz unmöglich!
Eigentlich war Frank Riel früher, zumindest in musikalischer Hinsicht, eine ziemliche “faule Sau”… Musik interessierte in nur am Rande, meist liess er sich
durch den üblichen Kommerz-Bullshit dieser Tage berieseln und fühlte sich erst noch gut dabei! Teilweise wünscht er sich heute wieder, nicht alles mit den
Ohren des DJ’s zu hören, die nun halt mal so extrem anspruchsvoll sind! In dieser Teenage-Phase kam alles in den Walkman/CD-Player wofür das
Taschengeld damals gerade so reichte und was gerade so am Radio gespielt wurde… Okay, die Thunderdome-CD’s von damals hat ihm ein Freund geliehen…
aber doch haben sie es in dieser Zeit eine ganze Weile in seinem Player ausgehalten!
In der Mittelschulzeit, dem schönsten Alter kurz vor der Volljährigkeit, wollte auch er natürlich „in“ sein, wurde durch seine Kumpels, zum damals „megahippen“
Funk und Hip Hop verführt. Überreste dieser Zeit des „sexy Sound mit dem coolen Groove“ fliessen auch heute noch in seinen Adern.
Bereits in dieser Zeit, machte er erste Erfahrungen mit dem DJing: So sammelte er unzählige Hip-Hop-, Rap-, Funk-, und Pop-CD’s und beschallte dann und
wann Klassen- und privat organisierte Feten zusammen mit seinen Kollegen… Passiert… das DJ-Virus war definitiv injiziert, und eine Heilung davon gibt’s
leider nicht… im Gegenteil, es wurde schlimmer… er bekam die Gelegenheit, sich im „Beat-Mixing“ zu probieren… etwas was er bis zu dem Zeitpunkt nicht
kannte… Die House-Platten die er sich dafür lieh, waren einfach zu mischen und wirkten prompt! Das Fieber hatte ihn vollends gepackt… Die Kunst des
Überganges, den man gar nicht hören kann, hatte ihn vollends gepackt…
In dieser Zeit wusste er aber selbst noch nicht, wie er seine neu entdeckte Leidenschaft ausleben wollte, er wusste noch nicht mal welchen Sound er spielen
wollte. Der Zufall half und so kam es, dass er den damals viel gehörten „Trance“ entdeckte! Das wars! Noch bevor er überhaupt eigenes Equipment,
Turntables und Mischpult besass kaufte er bereits seine ersten Platten! Die ersten Schritte waren gemacht. Mixer und MK’s waren endlich vorhanden und es
begann eine lange Durststrecke… üben üben üben… jeden Tag, jeder Mix, jede neue Platte wurde unzählige Male probiert… immer wieder! Er nervte seine
Eltern als er sein Equipment zuhause hatte, schloss sich mit Gleichgesinnten zusammen, baute ein eigenes Studio auf und nebenbei übte er!
In 2001/2002 organisierte er zusammen mit seinen Kumpels rund 15 Trance-Parties im Raum Luzern. „Heaven’s Gate“ oder „Cyborg Trance“ sind einigen
noch in guter Erinnerung!
Bereits in dieser Zeit aber fing Frank sich zu langweilen… Er war der Musik die er spielte müssig und fing an, neue Stilrichtungen auszuprobieren… Techno…
Detroit… Viele Stilrichtungen landeten in dieser Zeit auf seinem Plattenteller… Er blieb schlussendlich beim deepen tribaligen Sound hängen… vertiefte seine
Kenntnisse darin!
Viele Einflüsse blieben auch von seinem grossen Vorbild Timo Maas hängen, den er auch persönlich kennen und schätzen lernte.
Wie sagt man so schön, „die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!“ So hat sich über die Zeit hinweg auch Frank Riels Sound immer
weiterentwickelt. Er will auch nicht stehenbleiben, ist gespannt, was die Zeit noch alles so für ihn bereit hält, wohin die Musik gehen wird. Der Funk
jedenfalls, wird in seinem Herzen immer noch etwas weiterglühen…
Übrigens: Flöte spielen kann Frank auch heute noch nicht!
“Er wurde 1979 im Sternzeichen Wassermann, Aszendent Wildsau geboren, oder “schon in jungen Jahren war er ein richtiger “Musik-Junkie, spielte im zarten
Alter von 5 Monaten bereits Flöte...” usw… Zugegeben, ein nicht immer ganz einfaches Unterfangen, aber auch nicht ganz unmöglich!
Eigentlich war Frank Riel früher, zumindest in musikalischer Hinsicht, eine ziemliche “faule Sau”… Musik interessierte in nur am Rande, meist liess er sich
durch den üblichen Kommerz-Bullshit dieser Tage berieseln und fühlte sich erst noch gut dabei! Teilweise wünscht er sich heute wieder, nicht alles mit den
Ohren des DJ’s zu hören, die nun halt mal so extrem anspruchsvoll sind! In dieser Teenage-Phase kam alles in den Walkman/CD-Player wofür das
Taschengeld damals gerade so reichte und was gerade so am Radio gespielt wurde… Okay, die Thunderdome-CD’s von damals hat ihm ein Freund geliehen…
aber doch haben sie es in dieser Zeit eine ganze Weile in seinem Player ausgehalten!
In der Mittelschulzeit, dem schönsten Alter kurz vor der Volljährigkeit, wollte auch er natürlich „in“ sein, wurde durch seine Kumpels, zum damals „megahippen“
Funk und Hip Hop verführt. Überreste dieser Zeit des „sexy Sound mit dem coolen Groove“ fliessen auch heute noch in seinen Adern.
Bereits in dieser Zeit, machte er erste Erfahrungen mit dem DJing: So sammelte er unzählige Hip-Hop-, Rap-, Funk-, und Pop-CD’s und beschallte dann und
wann Klassen- und privat organisierte Feten zusammen mit seinen Kollegen… Passiert… das DJ-Virus war definitiv injiziert, und eine Heilung davon gibt’s
leider nicht… im Gegenteil, es wurde schlimmer… er bekam die Gelegenheit, sich im „Beat-Mixing“ zu probieren… etwas was er bis zu dem Zeitpunkt nicht
kannte… Die House-Platten die er sich dafür lieh, waren einfach zu mischen und wirkten prompt! Das Fieber hatte ihn vollends gepackt… Die Kunst des
Überganges, den man gar nicht hören kann, hatte ihn vollends gepackt…
In dieser Zeit wusste er aber selbst noch nicht, wie er seine neu entdeckte Leidenschaft ausleben wollte, er wusste noch nicht mal welchen Sound er spielen
wollte. Der Zufall half und so kam es, dass er den damals viel gehörten „Trance“ entdeckte! Das wars! Noch bevor er überhaupt eigenes Equipment,
Turntables und Mischpult besass kaufte er bereits seine ersten Platten! Die ersten Schritte waren gemacht. Mixer und MK’s waren endlich vorhanden und es
begann eine lange Durststrecke… üben üben üben… jeden Tag, jeder Mix, jede neue Platte wurde unzählige Male probiert… immer wieder! Er nervte seine
Eltern als er sein Equipment zuhause hatte, schloss sich mit Gleichgesinnten zusammen, baute ein eigenes Studio auf und nebenbei übte er!
In 2001/2002 organisierte er zusammen mit seinen Kumpels rund 15 Trance-Parties im Raum Luzern. „Heaven’s Gate“ oder „Cyborg Trance“ sind einigen
noch in guter Erinnerung!
Bereits in dieser Zeit aber fing Frank sich zu langweilen… Er war der Musik die er spielte müssig und fing an, neue Stilrichtungen auszuprobieren… Techno…
Detroit… Viele Stilrichtungen landeten in dieser Zeit auf seinem Plattenteller… Er blieb schlussendlich beim deepen tribaligen Sound hängen… vertiefte seine
Kenntnisse darin!
Viele Einflüsse blieben auch von seinem grossen Vorbild Timo Maas hängen, den er auch persönlich kennen und schätzen lernte.
Wie sagt man so schön, „die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung!“ So hat sich über die Zeit hinweg auch Frank Riels Sound immer
weiterentwickelt. Er will auch nicht stehenbleiben, ist gespannt, was die Zeit noch alles so für ihn bereit hält, wohin die Musik gehen wird. Der Funk
jedenfalls, wird in seinem Herzen immer noch etwas weiterglühen…
Übrigens: Flöte spielen kann Frank auch heute noch nicht!

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