Beschreibung
Im Jahr 2004 habe ich mich dazu entschlossen, eine Karriere als DJ zu starten (mit Trance). Ich besorgte mir zwei Turntables und einen Mixer. Kurz darauf kaufte ich meine ersten Tranceplatten und erarbeitete bereits eine Promo-CD, welche ich mit Stolz in meinem Freundeskreis verteilte. Da ich von allen nur positive Feedbacks erhalten habe, war damit mein gestecktes Ziel erreicht. Ich selber gab mich jedoch nie zufrieden und wollte immer mehr, was natürlich mein Selbstvertrauen enorm steigerte. Mit der Zeit versuchte ich auch, meine „Persönlichkeit“ im eigenen Sound wiederzugeben, was einen DJ eigentlich ja auch auszeichnet.
Ende 2004 bemerkte ich aber, dass Trance nicht unbedingt die richtige Wahl ist und ich kein Erfolg haben werde mit dieser Musik. Deshalb wechselte ich zur House-Szene, welche meiner Meinung nach sehr verbreitet war beim Schweizer Partyvolk.
Und prompt, noch im selben Jahr hatte ich meinen ersten einen Auftritt an einer Sylvesterparty. Es war dies im Restaurant Key West in Oberrieden. Einige Wochen später wurde ich erneut vom Key West angefragt um an einer privaten Geburtstagsparty aufzulegen. Seit da an folgten immer wieder Auftritte im kleineren Rahmen.
Ein Jahr später kam dann eine sehr erfreuliche und auch unerwartete Anfrage vom Q-Lab. Sie fragten mich, ob ich Lust und Zeit hätte, bei ihnen Musik zu produzieren. Von dieser Nachricht war ich natürlich sehr angetan und sah darin auch eine grosse Chance, meine Karriere als DJ anzukurbeln. Jetzt konnte ich nicht nur meinen eigenen Style mixen, sondern auch gleich selber produzieren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits wieder weitere eigene Promo-CD’s erstellt. Zum ersten Mal hatte ich diese nun auch an bekannte und weniger bekannte Clubs verschickt.
Leider konnte ich damit aber keinen Erfolg erzielen. Zu unbekannt, zu unerfahren, zu wenige Referenzen usw. hiess es immer wieder von den Verantwortlichen der Clubs.
Am 2. Juni 2006 dann endlich die „Erlösung“. Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, einen Promo-Auftritt in der Disco „Blue-Box“ in Niederurnen zu absolvieren. Nach gezeigtem kam es noch besser. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Club-Inhaber und dem Veranstalter (tanzkrank.ch), beschlossen die beiden, mich für zwei weitere Auftritte zu engagieren.
Demzufolge kann man behaupten, dass ich nun richtig hungrig bin, all die Leute mit meinem Sound zu beeindrucken und zu verwöhnen.
Denn es gibt für mich nichts Schöneres, das ganze Partyvolk zu meinem eigenen Mix tanzen zu sehen und die Freude zu spüren!
Ende 2004 bemerkte ich aber, dass Trance nicht unbedingt die richtige Wahl ist und ich kein Erfolg haben werde mit dieser Musik. Deshalb wechselte ich zur House-Szene, welche meiner Meinung nach sehr verbreitet war beim Schweizer Partyvolk.
Und prompt, noch im selben Jahr hatte ich meinen ersten einen Auftritt an einer Sylvesterparty. Es war dies im Restaurant Key West in Oberrieden. Einige Wochen später wurde ich erneut vom Key West angefragt um an einer privaten Geburtstagsparty aufzulegen. Seit da an folgten immer wieder Auftritte im kleineren Rahmen.
Ein Jahr später kam dann eine sehr erfreuliche und auch unerwartete Anfrage vom Q-Lab. Sie fragten mich, ob ich Lust und Zeit hätte, bei ihnen Musik zu produzieren. Von dieser Nachricht war ich natürlich sehr angetan und sah darin auch eine grosse Chance, meine Karriere als DJ anzukurbeln. Jetzt konnte ich nicht nur meinen eigenen Style mixen, sondern auch gleich selber produzieren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits wieder weitere eigene Promo-CD’s erstellt. Zum ersten Mal hatte ich diese nun auch an bekannte und weniger bekannte Clubs verschickt.
Leider konnte ich damit aber keinen Erfolg erzielen. Zu unbekannt, zu unerfahren, zu wenige Referenzen usw. hiess es immer wieder von den Verantwortlichen der Clubs.
Am 2. Juni 2006 dann endlich die „Erlösung“. Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, einen Promo-Auftritt in der Disco „Blue-Box“ in Niederurnen zu absolvieren. Nach gezeigtem kam es noch besser. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Club-Inhaber und dem Veranstalter (tanzkrank.ch), beschlossen die beiden, mich für zwei weitere Auftritte zu engagieren.
Demzufolge kann man behaupten, dass ich nun richtig hungrig bin, all die Leute mit meinem Sound zu beeindrucken und zu verwöhnen.
Denn es gibt für mich nichts Schöneres, das ganze Partyvolk zu meinem eigenen Mix tanzen zu sehen und die Freude zu spüren!

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