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tilllate.com Schweiz - Andrew (banditz.ch)'s Artistpage
Region: Stadt Zürich
Musikstile: Tek House, House
Homepage: http://www.banditz.ch
DJ Andrew alias Andrea Oliva
Es ist nicht nötig zu erwähnen, dass DJ Andrew längst zu den absolut meistgebuchten DJs des Landes gehört und sich die Rosinen aus den Booking-Anfragen herauspicken kann.
Er kann auf eine seit drei Jahren währende Residency (in bed with space) im offiziell weltbesten Club, dem Space (Ibiza), verweisen: DJ Andrew, Basels Stern am DJ-Himmel. Von ihm produzierte Tracks wie „Sombatiki“ gelangen bis in Pete Tongs (einer der einflussreichsten DJs der Welt, notabene) Show auf Radio BBC1.
Der lange beschwerliche Fussweg an die Spitze ist nicht DJ Andrews Ding – die Art wie der Basler Publikumsmagnet zurzeit durch die internationale House-Szenerie rauscht, erinnert da schon viel eher an einen D-Zug.
Dabei bleibt er einer, der nie den Kontakt zu dem Boden unter seinen Füssen verliert und auch einer, der einzig und allein für sein Publikum spielt. Dies ist wohl auch (neben seinem unbestrittenen Talent) der Hauptgrund für den unglaublich rasanten Aufstieg des Andrea Oliva, wie DJ Andrew mit bürgerlichem Namen heisst: Er ist ein DJ der Massen, für die Massen, ohne jedoch je auch nur ein Funken Szene-Credibility eingebüsst zu haben – das Pseudonym „DJ Andrew“ ist längst jedem ein wohlklingender Begriff, für jenen der sich auch nur ein bisschen mit der Schweizer Club-Szene auskennt.
Dabei hat alles eher „harmlos“ angefangen: Ein paar Events in Basel und Olten („Atlants und Terminus, beispielsweise), einzelne Events in der Umgebung… das sind aber schon alle Gemeinsamkeiten mit „handelsüblichen“ Schweizer DJs, denn schon bald legte er Hand an die Turntables von berühmten Clubs wie dem Kaufleuten (Zürich), MAD (Lausanne), Club Q (Zürich),Liquid (Bern), Nordstern (Basel), Casineum (Luzern) etc....die allesamt über eine Ausstrahlung weit über die Landesgrenzen hinaus verfügen und er Heute längst zum Aushängeschild & resident Dj der obgenannten Clubs gehört.
Und eben diese (Landesgrenzen) überschritt er dann auch bereits nach kurzer Zeit: Er kann auf eine seit drei Jahren währende Residency im offiziell weltbesten Club, dem Space (Ibiza)/ (in bed with space), verweisen und ist dort der einzige Schweizer, der regelmässig gebucht wird. Anfragen aus London, Tel Aviv, Bucharest, Paris, Rom häufen sich von tag zu tag mehr, aber nicht nur das: Von ihm produzierte Tracks wie „Sombatiki“ gelangen bis in Pete Tongs (einer der einflussreichsten DJs der Welt, notabene) Show auf Radio BBC1, die wichtigste Show für elektronische Musik auf dem Globus.
Last but not least spielen DJs von Weltformat die Tracks des Tech-House-DJs: Stars wie John Digweed, Sasha, Steve Lawler, Deepdish, Laurent Garnier usw. gehören zu seinen treuesten Anhängern.
Dies verdankt er nicht zuletzt auch bombastischen Releases wie der Remix von Wally Lopez’ und René Amez’ „Strike Me Down“ (Joia Rec.), der Edit von Michael Sachers „Sunset Valley“ oder Eigenproduktionen wie „Crackdown“ und „Sombatiki“ (auf Steve Lawlers Viva Music-Imprint). Aber auch als begnadeter Zusammensteller von Compilations hat sich DJ Andrew bereits erwiesen: „DJ Andrew Presents Banditz (Universal, Sirup), „Life Is A Bitch Mixed By DJ Andrew“ (Musikvertrieb) und „Street Parade 07 Compilation“ (EMI) (welche sich über 10 Wochen in den Schweitzer Charts behauptete) waren die Scheiben, die ihn zu der jetzt vorliegenden „DJ Andrew Live @ Banditz“-Compilation geführt haben.
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